Cardiac Arrest

Universitätsspital Bern

Das internationale Forschungskonsortium TTM2 veröffentlichte kürzlich im New England Journal of Medicine eine Studie zum Temperaturmanagement von Patientinnen und Patienten, die nach einem plötzlichen Herzstillstand komatös in die Notfallstation eingeliefert werden.

Das Cardiac-Arrest-Center Bern, das erste zertifizierte Schweizer Zentrum für plötzlichen Herzstillstand, hat an der Erarbeitung der Studie massgeblich mitgewirkt. Sie konnte nachweisen, dass die Kühlung an sich keine höhere Überlebenswahrscheinlichkeit bewirkt.


WDR5: Neugier genügt - das Feature

WDR 5 Neugier genügt - das Feature

Kindern mit einem angeborenen Herzfehler kann heute gut geholfen werden, der medizinische Fortschritt der letzten Jahrzehnte ist immens. Doch immer öfter müssen Krankenhäuser kleine Patient*innen abweisen – weil auf den Intensivstationen qualifiziertes Pflegepersonal fehlt.

Ein Feature von Cornelia Schäfer für WDR5. 


Fotoaktion der Intensivstation

St. Franziskus-Hospital Münster

Lächeln trotz Maske? Ja, das geht: Das Team der Intensivstation im St. Franziskus-Hospital Münster hat sich daher etwas einfallen lassen: Die Mitarbeitenden „zeigen Gesicht“ und tragen nun Fotos von sich an ihrer Schutzkleidung. Patienten können sich so ein besseres Bild von der Person machen, die sie behandelt.


Gemeinsame Stellungnahme von DGF und DGAI

Der Bevollmächtige für Pflege der Bundesregierung
Pflegebevollmächtigter Andreas Westerfellhaus (Foto: Holger Gross)

Aufgrund der Arbeitsbedingungen spielen zahlreiche Pflegende mit dem Gedanken, aus ihrem Beruf auszusteigen. Das hätte natürlich katastrophale Folgen für unsere Gesundheitsversorgung. Um an diesem Befund etwas zu ändern, müssen sich die Bedingungen für Pflegekräfte jetzt ändern!
Die Fachgesellschaften DGF und DIVI haben dem Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung ihre „Stellungnahme zur Stärkung und Zukunft der Intensivpflege in Deutschland“ überreicht, in der sie bessere Rahmenbedingungen für Pflegefachpersonen fordern.


COVID-19:

Dr. Uta von der Gönna, Universitätsklinikum Jena

In einer internationalen Kooperation testet die REMAP-CAP-Studiengruppe bekannte Wirkstoffe in der Behandlung von COVID-19. Ihre jetzt im New England Journal of Medicine veröffentlichten Ergebnisse belegen für schwer erkrankte Patienten den Nutzen monoklonaler Antikörper in Ergänzung zu Kortisonpräparaten.


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